Medieninformation – Pilotprojekt «SIA» fördert offene Gespräche über Sexualität und Intimität im Alter
Mit dem Pilotprojekt «SIA – Sexualität und Intimität im Alter» schaffen Sexuelle Gesundheit Schweiz (SGCH) und die Fachstelle Sexuelle Gesundheit des Kantons Aargau (SEGES) Gesprächsräume von und für ältere Menschen. Organisationen, die interessiert sind, diese Gesprächsräume zu ermöglichen, können diese ab sofort buchen. Die Gesprächsräume sind ein Angebot für ältere Menschen, um sich über Intimität, Partnerschaft, Sexualität und weitere Themen der sexuellen Gesundheit auszutauschen.
Ältere Menschen gestalten diese Gesprächsräume mit «SIA» hat das Ziel, Tabus zu brechen und die sexuelle Gesundheit älterer Menschen zu fördern. Dafür wurden ältere Personen geschult, um gemeinsam mit Fachpersonen sogenannte «SIA-Gesprächsräume» für Gleichaltrige zu entwickeln und anzubieten.
Wer kann «SIA» Gesprächsräume buchen: Institutionen, Vereine, Verbände, Gemeinden, Kirchen und Organisationen die diese Gesprächsräume für ältere Personen anbieten möchten.
Das Angebot von SGCH und SEGES ist kostenlos.
Zielgruppe für die Gesprächsräume:
- Personen, die sich über Sexualität informieren und austauschen wollen
- Personen, die um die 60 bis 85 Jahre alt sind
- Personen, die weitgehend selbständig teilnehmen können
Vorkenntnisse sind keine erforderlich – Offenheit und Interesse genügen.
Stimmen zum Projekt:
«Sexualität gehört zu allen Phasen unseres Lebens. Mit «SIA» wollen wir die Möglichkeit schaffen, dass ältere Menschen ihre Erfahrungen teilen und voneinander lernen können»
Norma Berchtold Projektleiterin bei SGCH.
Kontakt:
Für die Buchung kostenloser Gesprächsräume: info@sexuelle-gesundheit.ch
Für Interviewanfragen oder weitere Informationen steht Ihnen die Projektleiterin von SEGES gerne zur Verfügung: Sibylle Ming Sexuelle Gesundheit Aargau, per E-Mail oder Telefon: sibylle.ming@seges.ch, 062-822 55 22
Projektbeteiligung: SEGES
Dieses Innovationsprojekt wird unterstützt von: Gesundheitsförderung Schweiz und Age-Stiftung
Mit Unterstützung von: Pro Senectute und Regionales Pflegenzentrum Baden
