Medienmitteilungen
Hier finden Sie die Medienmitteilungen von SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ.
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Abkehr von Solidarität trotz dringlichem Handlungsbedarf
Die Ausgaben für die sexuelle und reproduktive Gesundheit im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit sind 2024 von mehreren europäischen Ländern, darunter die Schweiz, stark gekürzt worden. Damit ist erstmals seit der Datenauswertung 2009 durch Countdown 2030 Europe eine Trendwende zu verzeichnen.
54 Organisationen wehren sich gegen Budgetkürzungen bei der Prävention im Bereich der sexuellen Gesundheit
Bei der Prävention zu sparen ist ineffizient, gefährdet bisher erreichte Fortschritte und verursacht zusätzliche Kosten im Gesundheitsbereich. Präventionsprogramme, wie das nationale Programm «Stopp HIV, Hepatitis B-, Hepatitis C-Virus und sexuell übertragene Infektionen» (NAPS), müssen mit den nötigen finanziellen Mitteln aus-gestattet werden, um nachhaltig umgesetzt werden zu können. Sie sind wesentliche Pfeiler, um das Wohlergehen der Bevölkerung sicherzustellen und die gesundheitliche Chancengleichheit zu stärken.
