–  Newsletter

NEWSLETTER 2, APRIL 2024, SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ

Unser Newsletter ist veröffentlicht!

 –  Aktuell

LOVE LIFE: Neue Kampagne stellt Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen ins Zentrum – mit dem Safer-Sex-Check

Bis 2030 soll es in der Schweiz zu keinen neuen Übertragungen von HIV sowie des Hepatitis B- und C-Virus mehr kommen, und die Ansteckungen mit anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) sollen sinken: Das ist das Ziel der neuen LOVE-LIFE-Kampagne «Ready!», die am 26. April 2024 startet. Die Kampagne setzt auf persönliche, risikobasierte Schutz- und Testempfehlungen für die Bevölkerung. Dazu wurde ein Safer-Sex-Check erarbeitet, der individuelle Handlungsmöglichkeiten aufzeigt. SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ ist Partnerin dieser Kampagne.

 –  Aktuell

Eine Welt, in der die sexuellen Rechte aller Menschen realisiert sind

Als Partnerin von Countdown 2030 Europe setzt sich SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ (SGCH) für einen diskriminierungsfreien Zugang zu sexueller Gesundheit und für eine Welt ein, in der die sexuellen Rechte aller Menschen umgesetzt werden. Um dies zu erreichen, muss noch einiges geschehen.

 –  Aktuell

Geburten unter prekärsten Bedingungen – reproduktive Gesundheit in humanitären Krisen: Das «Mutter-Kind» Programm des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe

Schwangerschaften und Geburten finden auch in humanitären Krisen statt, oft unter prekärsten Bedingungen. In bewaffneten Konflikten oder bei Naturkatastrophen werden die Bedürfnisse im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit oft übersehen – mit erschütternden Folgen. Das Risiko lebensbedrohlicher Komplikationen steigt, wenn Schwangere keinen Zugang mehr zur medizinischen Versorgung haben, ebenso das Risiko ungewollter Schwangerschaften, wenn keine Verhütungsmittel zur Verfügung stehen. Zudem sind vor allem Frauen und Mädchen verstärkt sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt, mit gravierenden Folgen.

 –  Pressespiegel

«Reproduktive Gerechtigkeit im Fluchtkontext – Neue Perspektiven», Obstetrica Magazin

Für geflüchtete Frauen ist der Zugang zu Verhütungsmitteln durch die aufenthaltsrechtliche Situation geprägt. Finanzielle Hürden und mangelnder Zugang zu fachlicher Beratung stellen Barrieren dar und beeinträchtigen reproduktive Rechte. Betroffene weisen zudem auf die erschwerten Umstände von Schwangerschaft und Mutterschaft in der kollektiven Unterbringung hin. Die Idee der Reproduktiven Gerechtigkeit berücksichtigt diese umfassendere Perspektive.

 –  Aktuell

Neues Catch Cover

«Wenn er steht, muss es sitzen!» Mit dem neuen Catch Cover können Jugendliche und Erwachsene ihre passende Kondomgrösse herausfinden. Es enthält Peniskondome in drei Grössen, ein Gleitmittel-Sachet sowie ein Massband.

 –  Pressespiegel

«Asexualität: ein glückliches Leben ganz ohne Sex», Sanitas

Asexuelle Menschen haben keinerlei Interesse an sexueller Interaktion. Lange galt das als abnormal. Dabei ist es nichts anderes als eine Ausprägung unter vielen, sagen Experten.

 –  Aktuell

STELLUNGNAHME gegen die Petition «Gegen antiwissenschaftlichen Unterricht zur Sexualität an öffentlichen Schulen»

Am 13. Februar 2024 veröffentlichte ein Elternkollektiv eine Petition «Gegen antiwissenschaftlichen Unterricht zur Sexualität an öffentlichen Schulen» auf seiner Website (https://collectifparents.ch/). Ausserdem veröffentlichte es ein Video auf seinen verschiedenen Social Media Accounts, insbesondere auf Facebook, Instagram und TikTok.

 –  Newsletter

NEWSLETTER 1, MÄRZ 2024, SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ

Unser Newsletter ist veröffentlicht!

 –  Aktuell

Videopräsentation unserer Weiterbildung zum Flaggensystem!

SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ (SSCH) bietet Institutionen und Fachpersonen eine Weiterbildung zum Flaggensystem an: eine Methode zur Beurteilung von sexuellem Verhalten, an dem Kinder, Jugendliche oder Erwachsene beteiligt sind. Erfahren Sie mehr über die Ziele und die Inhalte in einem kurzen Video.

 –  Medienmitteilung

Sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte in der internationalen Zusammenarbeit: Schweiz muss ihr Engagement verstärken

Die Schweiz zählt zu den 10 europäischen Ländern, die 2022 im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit mehr Geld in den Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte (SRGR) investiert haben als im Vorjahr. Sie gab 2,1 % der öffentlichen Entwicklungshilfe für SRGR aus und steht damit an 8. Stelle von insgesamt 13 untersuchten europäischen Ländern. Dies ist das Resultat des heute veröffentlichten Berichts «Tracking What Counts» von «Countdown 2030 Europe». SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ (SGCH) begrüsst als Partnerorganisation von «Countdown 2030 Europe» das Engagement der Schweiz und fordert sie auf, dieses angesichts aktueller humanitärer Krisen und Herausforderungen künftig noch zu verstärken.

 –  Newsletter

NEWSLETTER 6, DEZEMBER 2023, SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ

Zwei gute Nachrichten, die Sie in unserem letzten Newsletter des Jahres nicht verpassen sollten!

 –  Aktuell

Möge das Jahresende eine Zeit der Freude, des Feierns und der guten (sexuellen) Gesundheit sein!

Das gesamte Team von Sexuelle Gesundheit Schweiz wünscht Ihnen alles Gute und freut sich auf ein Wiedersehen im Jahr 2024. Wir möchten uns weiterhin gemeinsam neuen Herausforderungen im Bereich der sexuellen Gesundheit und der sexuellen Rechte stellen!Alles Gute ❤️

 –  Aktuell

Unterstützen Sie die sexuelle Gesundheit und die sexuellen Rechte!

Dank Ihrer Spenden kann SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ (SGCH) ihre Arbeit in den Bereichen Aufklärung über sexuelle Gesundheit, reproduktive Gesundheit, Prävention von sexuell übertragbaren Infektionen sowie Prävention von sexualisierter Gewalt und Diskriminierung fortsetzen.

 –  Pressespiegel

«Schüler wissen zu wenig über Sex – jetzt reagiert die Politik», 20 Minuten

Eine Befragung von 15-jährigen Schülern im Kanton Basel-Stadt zeigt, dass die Jugendlichen grosse Wissenslücken haben, wenn es um Geschlechtskrankheiten geht. Die Hälfte der Befragten konnte Fragen zu HPV- und HIV-Impfungen nicht richtig beantworten.

 –  Aktuell

THE SEXPLORERS – Comic zur Vielfalt von Sexualität

Der Comic «THE SEXPLORERS» des Jugendnetzwerks SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ spricht Themen an, die junge Menschen im Laufe ihrer Identitätsfindung beschäftigen. In den fünf Kapiteln werden Themen wie Selbstbefriedigung, die Beziehung zu den eigenen Gefühlen und zum eigenen Körper, die Vielfalt von Sexualität und Lust behandelt.

 –  Newsletter

NEWSLETTER 5, NOVEMBER 2023, SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ

Unser Newsletter ist veröffentlicht!

 –  Aktuell

Sex and Facts: Die Website Sex-i im neuen Look

Sex and Facts, vormals sex-i, ist ein einzigartiges Tool zur Unterstützung der Fachpersonen bei Beratungen im Bereich der sexuellen Gesundheit, insbesondere bei Menschen in vulnerablen Situationen mit Migrationserfahrung und wenig Kenntnissen in den Schweizer Landessprachen. Ab den 2. November kommt die Website im neuen Look daher.

 –  Medienmitteilung

Wahlen 2023: Sexuelle Rechte unter Druck

SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ ruft parteiübergreifend zur Verteidigung der sexuellen Rechte im neu gewählten Parlament auf.

 –  Pressespiegel

«Erschwerter Zugang zu Verhütung in den Asylzentren: Perspektiven von geflüchteten Frauen in der Schweiz», FORUM, Informationsdienst der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Für geflüchtete Frauen in der Schweiz ist der Zugang zu Verhütungsmitteln stark durch ihre aufenthaltsrechtliche Situation geprägt. Barrieren bestehen sowohl bezüglich der Finanzierung als auch dem Zugang zu fachlicher Beratung und stellen eine signifikante Beschränkung der reproduktiven Rechte dar. Betroffene Frauen weisen zusätzlich auf die erschwerten Umstände einer Mutterschaft in den kollektiven Unterbringungsstrukturen hin. Der Ansatz der reproduktiven Gerechtigkeit im Forschungsprojekt »REFPER« trägt diesem erweiterten Blickwinkel Rechnung.

 –  Pressespiegel

«Zürich schafft Anlaufstelle für Mädchenbeschneidung», SRF

Schätzungen zufolge leben schweizweit 22’000 Mädchen und Frauen, die von einer Genitalbeschneidung betroffen oder bedroht sind. Darum haben verschiedene Kantone in den letzten Jahren Anlaufstellen geschaffen. Ab Januar 2024 nimmt auch der Kanton Zürich den Betrieb einer solchen Anlaufstelle auf.

 –  Medienmitteilung

Wahlen 2023: Wer setzt sich auf politischer Ebene für die sexuellen Rechte ein?

SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ schafft Transparenz zu Abstimmungsverhalten und Positionierung von Parteien und Politiker*innen.

 –  Pressespiegel

«Abtreibung: Gesetzesänderung soll Hürden und Stigma verringern», Nau.ch

20 Jahre nach der Einführung der Fristenlösung soll die Gesetzeslage um Abtreibungen neu beurteilt werden. Denn noch immer werde das Thema stigmatisiert.

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NEWSLETTER 4, SEPTEMBER 2023, SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ

Unsere Kampagne, Weiterbildungen, Veranstaltungen, Publikationen und unsere neusten Aktivitäten sowie die unseres Netzwerks im Bereich der sexuellen Gesundheit und der sexuellen Rechte, findet ihr in unserem Newsletter.

 –  Pressespiegel

«Abtreibungen sind in der Schweiz noch immer ein Stigma», SWI

Frauen, die in der Schweiz ihre Schwangerschaft abbrechen wollen, sind mit Hürden konfrontiert. Fachleute für sexuelle Gesundheit sprechen sich ebenso wie die WHO für eine Änderung der Gesetze aus.

 –  Newsletter

NEWSLETTER 1, SEXUALITÄT UND BEHINDERUNGEN

Entdecken Sie den Newsletter von SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ, der sich auf die Sexualität von Personen mit Behinderungen spezialisiert hat - eine Neuheit in der Schweiz! Sexuelle Gesundheit, sexuelle Rechte oder auch Prävention von sexualisierter Gewalt sind nur einige der Themen, die in dieser ersten Ausgabe behandelt werden.

 –  Newsletter

NEWSLETTER 3, JUNI 2023, SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ

Wir haben am feministischen Streik in Bern die Hürden zum Schwangerschaftsabbruch niedergerissen! Eine Aktion, um an unsere Forderungen für einen besseren Zugang zu Abtreibung in der Schweiz zu erinnern.

 –  Aktuell

Unser Jahresbericht 2022 ist online

Erfahrt mehr über unsere zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen: Kampagnen, Publikationen, Weiterbildungen und politische Aktionen.

 –  Medienmitteilung

Freier Zugang zum Schwangerschaftsabbruch: SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ befürwortet Postulate zur Evaluation der Fristenregelung sowie der Versorgung in der Praxis

Gut 20 Jahre nach Einführung der Fristenregelung gibt es noch immer Hürden beim Zugang zum Schwangerschaftsabbruch, wodurch die Selbstbestimmung der Betroffenen selbst im Rahmen der Fristenregelung in Frage gestellt ist. SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ (SGCH) begrüsst es, dass in der Sommersession je zwei Postulate von Nationalrätinnen verschiedener Parteien zu diesem Thema eingereicht wurden. Die Postulate fordern eine Evaluation der gesetzlichen Regelung sowie einen Bericht über den Zugang zum Schwangerschaftsabbruch und bestehende Hürden.

 –  Pressespiegel

«Die verkannte Pille», Republik

Abtreibungs­gegner bekämpfen Mifepriston bis aufs Äusserste. Dabei bedeutet das Medikament für Frauen die schonende Option – bei einem Schwangerschafts­abbruch oder dann, wenn der Embryo von selbst stirbt.

 –  Aktuell

Monitoring-Bericht Sexuelle Gesundheit in der Schweiz 2021

Das Monitoring macht quantitative Angaben zu ausgewählten Themen der sexuellen Gesundheit. Es dokumentiert Dienstleistungen der anerkannten Schwangerschaftsberatungsstellen und Fachstellen für sexuelle Gesundheit. Themen sind: Schwangerschaft, Verhütung, STI und Sexualaufklärung.

 –  Pressespiegel

«Wieso die passende Kondomgrösse essenziell ist», SRF

Laut Experten gewährleistet die passende Kondomgrösse mehr Sicherheit und Lust während dem Sex. Doch die wenigsten wissen, dass mehr Kondomgrössen existieren als in den Supermärkten angeboten werden. Die Inhaberin der Condomeria in Zürich, erklärt, wieso es auf die richtige Kondomgrösse ankommt.

 –  Aktuell

«Einige konnten hier zum ersten Mal über ihre Abtreibung reden», SRF

Moralpredigten statt Empathie. Das erleben viele Frauen, wenn sie von einer Abtreibung erzählen. Die Folge: Es wird kaum darüber gesprochen, Betroffene müssen mit ihren Emotionen allein klarkommen. Dagegen kämpfen nun immer mehr an.

 –  Aktuell

Wir feiern unser 30-jähriges Bestehen!

Die heutige Dachorganisation SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ wurde 1993 von den Fachstellen für sexuelle Gesundheit und Fachstellen für Sexualaufklärung gegründet. Seit ihren Anfängen verfolgt sie ihre Ziele zur Förderung der sexuellen Gesundheit und der sexuellen Rechte, sowohl in der Schweiz als auch auf internationaler Ebene. Das Jubiläum bietet Gelegenheit, auf die Anfänge zurückzublicken und an die Aufgaben und die gemeinsame Vision zu erinnern.

 –  Pressespiegel

«Revision des Sexualstrafrechts: Ein siegreicher Marathon!», Nau.ch

«Nein heisst Nein» – diese Revision wurde vom Parlament angenommen. Ein Sieg für die Menschenrechte, wie Amnesty in diesem Gastbeitrag erläutert.

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