Parlamentarische Gruppe für sexuelle Gesundheit und Rechte

SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ setzt sich auf politischer Ebene für die Förderung der sexuellen Gesundheit und der sexuellen Rechte ein. Wir fordern die politischen Behörden der Schweiz auf, sich sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene dafür zu engagieren, dass die sexuellen Rechte aller Menschen realisiert werden.

Wir bringen konkrete Anliegen in die Politik ein. Dabei arbeiten wir mit Politiker*innen, den Behörden und mit zivilgesellschaftlichen Netzwerken zusammen.

Die parlamentarische Gruppe für sexuelle Gesundheit und Rechte ist unser wichtigster Partner auf politischer Ebene. Die Gruppe besteht parteiübergreifend aus Mitgliedern des National- und des Ständerats. Sie setzt sich für Geschlechtergleichstellung, die Förderung der sexuellen Gesundheit und die Realisierung der sexuellen Rechte ein. Die Menschenrechte bilden dafür die Grundlage. Die Gruppe engagiert sich im Bereich der öffentlichen Gesundheit, der Bildung, Armutsbekämpfung und Entwicklungszusammenarbeit. Der Grundsatz Leaving no one behind“ (Niemanden zurückgelassen) der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung steht dabei im Zentrum. 

Die Gruppe wurde 1999 als parlamentarische Gruppe KAIRO+ gegründet. Sie setzte sich für die Umsetzung des Aktionsprogramms der UNO-Konferenz zu zu Bevölkerung und Entwicklung ein, die 1994 in Kairo stattgefunden hat. Im Dezember 2019 benannte sich die parlamentarische Gruppe nach ihrem Kernthema – der sexuellen Gesundheit und Rechte – um. 

SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ führt das Sekretariat der parlamentarischen Gruppe für sexuelle Gesundheit und Rechte: Viermal jährlich organisieren wir Veranstaltungen für die Gruppe und wir geben zu Beginn jeder Session einen Newsletter heraus. Die Gruppe wird aktuell von von den Nationalrätinnen Yvonne Feri und Léonore Porchet sowie von Nationalrat Philippe Nantermod präsidiert.

Kontakt

Susanne Rohner
susanne.​rohner@​sexuelle-​gesundheit.​ch
Tel. +41 31 311 44 08

Weitere Partner

Für die Advocacy Arbeit in der Schweiz pflegen wir ausserdem den Kontakt mit Behörden, wie beispielsweise dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) sowie dem eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG).

Ausserdem ist die Zusammenarbeit mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen sehr wichtig, um unsere Anliegen gemeinsam vorwärts zu bringen. Deshalb sind wir aktives Mitglied in den folgenden Netzwerken und Plattformen: